Über mich

Foto von Erika Gölles

Ich bin Jahrgang 1975,
habe zwei Kinder, bin verheiratet, neugierig, interessiert, geduldig, eigensinnig, empathisch, herzlich, zielorientiert…

Wichtig sind für mich ehrliche und offene Begegnungen auf Augenhöhe, mein Familienleben, meine Berufswelten, das Arbeiten und Entspannen in der Natur und die Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt.

Die Ausbildung zur Psychotherapeutin dauert durchschnittlich sieben Jahre. Ich bin gerade bei etwas über der Hälfte angekommen und kann jetzt Psychotherapie in Ausbildung unter Supervision anbieten. In dieser Zeit habe ich auch selbst die Wirkung von Psychotherapie erfahren. Bei der Beschäftigung mit mir selbst konnte ich Ressourcen wiederentdecken und neue Kompetenzbereiche entwickeln.

Ich kenne mich gut aus mit: Krisen, Angst und Mut, Scheitern, Wandel, Streben nach Harmonie, Generationen, Behinderung, Abwertung, Vertrauen, Zuversicht, Erschöpfung, Gedanken ans Sterben, sich begeistern und sich verzetteln.

„Sei du selbst! Alle anderen sind bereits vergeben." (Oscar Wilde)

  • 1995 Ausbildung zur Diplomierten Sozialbetreuerin/BA
  • 1998 seit dieser Zeit bin ich tätig im Bereich mit Menschen mit Behinderungen
  • 1998 Ausbildung zur Mototherapeutin nach MMP
  • 2002 Studium der Pädagogik mit Fächerkombination (Erziehungswissenschaften)
  • 2012 Lehrgang Autismus-Spektrum-Störung, (Therapeutisches und Diagnostisches Zentrum für Menschen mit Autismus und Asperger-Syndrom)
  • 2018 Fachspezifikum bei WITA (Wiener Institut für Transaktionsanalyse) Erfahrungen durfte ich bei pro mente Reha, Graz, und im LKH Graz II, Standort Süd sammeln.

Die Transaktionsanalyse (TA) ist von einem humanistischen Menschenbild geprägt ist. Dieses sagt aus, alle Menschen sind gleich an Würde, grundsätzlich in Ordnung und bedingungslos wertvoll. Jeder kann Entscheidungen für sich und sein Verhalten in seinem Rahmen auf der Basis von Eigenverantwortung treffen.

Mit Unterstützung der Modelle aus der TA kann ich mein Denken, mein Handeln und meine Gefühle reflektieren. Einige Erkenntnisse kann ich für sehr gut, manche für gut und andere für veränderungswert befinden, damit ich so leben kann, wie es mir am ehesten entspricht. Die Lehrtherapie zeigt mir alles, braucht ihre Zeit und sehr oft auch viele Wiederholung in unterschiedlichen Formen. Damit ich mich in kleinen Schritten von altbekannten Mustern lösen kann, die mir jetzt nicht mehr dienlichen sind.

Das höchste Ziel wäre Autonomie zu erreichen. Im Sinne von flexibel sein im Denken, Handeln und Fühlen (Spontanität), im Sinne von Achtsamkeit (Bewusstheit) und im Sinne von Beziehungsfähigkeit (Intimität). Für mich bedeutet es in und mit mir GANZ zu sein.

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ (Aristoteles)