Psychotherapie ist sinnvoll bei…

Manchmal „versteckt man sich im Leben“, ist gefangen in seinen eigenen Mustern, Gedankenwelten, sieht keinen Ausweg; alles ist so schwer und überfordernd, man bekommt nichts auf die Reihe, es scheint ein Schatten über der eigenen Person oder der Situation zu liegen, Druck und Überforderung steigen immer mehr. Sie haben das Gefühl, es muss sich etwas ändern.

In der Psychotherapie ist es möglich Ziele, Strategien und Ressourcen zu entwickeln und zu entdecken, so erreichen Sie Entlastung. Falls Sie sich von den nachfolgenden Themen angesprochen fühlen, sind Sie genau richtig bei mir.

Psychotherapie unterstützt …

  • bei belastenden Lebensereignissen, Stresssituationen
  • bei Trennung, Todesfall, Geburt, Heirat, Unfall, Berufswechsel, Pension
  • bei Erziehungsherausforderungen
  • bei Beziehungsproblemen in Paarbeziehungen (Streitkultur, Kommunikation, Intimität)
  • bei Veränderungen der Paarbeziehung durch die Kinder
  • bei Auszug der Kinder aus dem Elternhaus
  • bei Generationskonflikten
  • bei ständigen Sorgen, die aus Ihrer Sicht mit niemandem besprochen werden können
  • bei Gedanken an Selbstmord
  • bei Entscheidungsprozessen im Berufsleben
  • bei Konflikten in der Arbeit
  • bei Selbstwertproblemen
  • beim Erkennen der eigenen Lebensmuster
  • bei Entwicklungsprozessen
  • bei Selbstentfaltung bis hin zur Autonomie

Psychotherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Heilverfahren, bei dem davon ausgegangen wird, dass der Körper, die Seele und der Geist eine Einheit sind und sich gengenseitig beeinflussen. Leidenszustände, Symptome oder Krankheiten sind Ursache oder Ausdruck von seelischem Ungleichgewicht. Die Ausübung von Psychotherapie ist seit 1991 gesetzlich geregelt (Psychotherapiegesetz, BGBl 1990/361).

Es sind in Österreich 22 verschiedene Therapierichtungen zugelassen. Die Transaktionsanalyse gehört zur tiefenpsychologischen Schule. Sie geht davon aus, dass unbewusste seelische Vorgänge einen hohen Stellenwert für die Erklärung menschlichen Verhaltens und Erlebens darstellen. Die Grundidee basiert darauf, dass im Vorund Unbewussten, in den tieferen Schichten der Psyche, weitere Prozesse ablaufen, die das präsente Seelenleben stark beeinflussen.

Die Transaktionsanalyse (TA) ist ein sehr weitreichendes psychologisches Konstrukt, das neben der ursprünglichen Psychotherapie auch Bereiche in der Pädagogik, in der Beratung, in der Erwachsenenbildung und in der Teamund Organisationsentwicklung umfasst.

Die TA beinhaltet zahlreiche gut durchdachte, praxiserprobte Modelle, die einerseits dienlich für die Analyse von Belastungen sind und andererseits den Weg in Richtung „Ent-Wicklung“ deuten. Damit sich die Raupe zum Schmetterling transformieren kann, ist die Bereitschaft zur Selbstreflexion sehr hilfreich.

Der kanadisch-US-amerikanische Psychiater Eric Berne (1910 – 1970) ist der Begründer der Transaktionsanalyse. Seine Methode verbindet Überlegungen aus der tiefenpsychologischen, verhaltenstherapeutischen und systemischen Richtung.